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26.01.2018

Doka investiert in Standorterweiterung Apolda

2017 war ein erfolgreiches, aber auch herausforderndes Jahr für die Baubranche. Volle Auftragsbücher sorgten für kräftigen Umsatz, brachten viele Unternehmen aber auch an ihre Leistungsgrenzen. Den immensen Bedarf an Schalungsmaterial zu decken war für Doka als einer der größten Anbieter eine Mammutaufgabe. Das Logistik-Center (LC) Apolda als Zentrallager für Spezialartikel und große Mengenbedarfe zeigte sich dabei als große Stütze, um der hohen Nachfrage zu begegnen.
2013 eröffnet, hat sich das LC Apolda innerhalb kürzester Zeit zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt für die deutschen Doka-Standorte entwickelt. Die Wahl fiel seinerzeit aufgrund ihrer zentralen Lage in Deutschland und der guten Infrastruktur auf die thüringische Kleinstadt nahe Weimar. Die gleichen Argumente sprachen auch für die Wahl des LC Apolda als neues Distribution-Center (DC) für die Doka-Standorte in Zentral-, West- und Nordeuropa. Doka investierte damals bereits 14 Millionen Euro in sein 11,4 Hektar großes Zentrallager. Nun fließen weitere 6 bis 8 Millionen Euro in ca. 2,5 Hektar zusätzliche Fläche und den Standortausbau.

Mit dem Ausbau des LC zum DC möchten die Schalungstechniker ihre Lieferfähigkeit für Deutschland sowie für Länder wie Schweden, Frankreich oder die Schweiz weiter verbessern und die Materialbestände grenzübergreifend noch besser nutzen. Profiteure sind vor allem die Bauunternehmen.
Die Transformation von Apolda vom Logistik-Center zum Distribution-Center ist Teil der internationalen Strategie der Doka Group, ihr Logistik-Netzwerk weltweit zu optimieren. Apolda wird das vierte Distribution-Center bilden, nach Dubai, Chicago und Amstetten. Weitere Distribution-Center sind bereits in Planung.

www.doka.com



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