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27.11.2017

Renommierte Architekten diskutierten im Kloster Frenswegen

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Die Diskutanten von links nach rechts: Geschäftsführer Deppe Backstein Dr. Dirk Deppe, Prof. Christoph Mäckler, Dr. Lotte Herwig, Moderator Michael Schwarz , Michael Mackenrodt, Thorsten Kock, Dirk Bonnkirch. Abb.: Iris Kersten
Der Einladung zum 5. Kaminabend im Kloster Frenswegen in Nordhorn, veranstaltet vom Klinkerhersteller Deppe Backstein aus Uelsen, folgten in diesem Jahr mehr als 90 Gäste. Nicht nur Architekten, sondern auch Bauunternehmer, andere Unternehmen aus der Region sowie Studierende und Lehrende verschiedener Universitäten waren angereist, und Erfahrungen auszutauschen und neue Eindrücke zu gewinnen.

Der fünfte Kaminabend für Architekten machte deutlich, dass der Architektenwettbewerb zwar ein gutes und hilfreiches Instrument darstellen kann, um zu einer klar definierten Aufgabenstellung das bestmögliche Ergebnis hervorzubringen, allerdings kein Maßstab für Qualität und Baukultur im Allgemeinen sein muss. Auch wurde deutlich, dass die Hürden für junge Architekten mit wenig Erfahrung enorm hoch sind und im Hinblick auf die Zugangsbeschränkung die ein oder andere Stellschraube gedreht werden kann. Da rund zwei Stunden nicht ausreichten, um die Thematik Wettbewerb ausreichend zu erörtern, ergaben sich im Anschluss der Diskussionsrunde Gespräche, mit denen der Abend seinen Ausklang fand.

www.deppe-backstein.de



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